Aktuelles


5. und 7. April

Informationsstand in der Fuldaer Innenstadt


3./4. April

Treffen in Brüssel im Rahmen der End FGM European Campaign mit Fachorganisationen aus 15 europ. Ländern


Kalender 2012

Ein Projekt mit der Ferdinand-Braun-Schule

3 Schulkalender  Streben nach Leben

Klicken Sie auf das Bild, um den ganzen Kalender zu sehen

Gefällt er Ihnen?
Bestellen Sie bei uns hier.
Ihre Spende von € 7,50 kommt zu 100% dem Projekt zugute.


16. Dezember

Runder Tisch im Auswärtigen Amt mit Afrikabotschafter Walter Lindner. CENTER for PROFS und LebKom waren beim Fachforum in Berlin dabei

Weitere Infos finden Sie hier!


30. Oktober

Goldene Friedenstaube für Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe

Weitere Infos finden Sie hier!

August 2011

Start der Ausweitung des Fulda-Mosocho-Projekts auf die Nachbarregionen


Februar 2011

International Day of Zero Tolerance to Female Genital Mutilation in Frankfurt

Weitere Infos finden Sie hier!


Fortbildung für Fachkräfte in Nürnberg: Mädchen vor Genitalverstümmelung schützen – auch in Deutschland!

Weitere Infos finden Sie hier!


seit November 2010

Das CENTER for PROFS und LebKom sind in Kooperation mit Maisha e.V. deutsche Partnerinnen der Europa-Kampagne END-FGM, die sich unter Federführung von Amnesty International Ireland für eine EU-weite Strategie zur Abschaffung weiblicher Genital- verstümmelung einsetzt. www.endfgm.eu

Die Stop.FGM.Kampagne

wurde am 4. Februar von Waris Darie, Heymann Brand de Gelmini und mit Unterstützerorganisationen in Berlin gegründet
STOP FGM NOW!
Führende deutsche Organisationen und Unternehmen bündeln im Kampf gegen FGM ihre Kräfte.

Wir sind dabei


 
 

Sprache

BMZ

Gefördert aus Mitteln des BMZ und des HMWL



Unterschriftenkampange

LebKom Unterschriftenliste FGM 2010

Plakat zur bundesweiten Aktion

Plakat Unterschriftenaktion Ihre Stimme

Aktionsidee "Fahrrad"

Tipps - Bea Stelzig

mit echtem Rad

Kleines Fahrrad - Aktionsidee von H.Ackermand

mit Spielzeugrad


Fotocollage Bundesweite Aktion von B. Stelzig einer Ehrenamtlichen

Fotocollage Bundesweite Aktion
von B. Stelzig


Kieler Nachrichten Ankündigung zum Infostand in Kiel durchgeführt von A. Ali

Ankündigung in den Medien - hier Kieler Nachrichten.

Projekt Fortbildung

Weibliche Genitalverstümmelung in Afrika - und was hat das mit uns zu tun

Über 30 Teilnehmer/innen machen im Juni – Oktober 2010 bei der Fortbildung „Weibliche Genitalverstümmelung in Afrika — und was hat das mit uns zu tun?“ mit. Höhepunkt ist eine gemeinsam entwickelte Bundesweite Aktion mit Unterschriftenkampagne, die im Herbst an 20 Standorten von Ehrenamtlichen durchgeführt wird.

Austausch zu Entwicklungspolitischen Fragestellungen

Fortbildungs-Seminare. In zwei Wochenend-Seminaren im Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen in der Rhön wechseln sich informative Einheiten von Referentinnen, Arbeitsgruppen und rege Diskussionen im Plenum ab.

Umgang mit kniffligen Fragen im Kollegenkreis - was hat Genitalverstümmelung mit uns zu tun

Praktische Übungen. Auch in praktischen Übungen wird gemeinsam anhand von selbstgewählten Situationen vorbereitet, wie das entwicklungspolitische Thema Weibliche Genitalverstümmelung am besten anzusprechen ist. Hier spricht eine „Försterin“ – das ist sie auch im echten Leben – im Rollenspiel ihre Kollegen an. „Hat echt viel gebracht“ – so das Feedback der Teilnehmerinnen.

FGM und seine Herausforderungen

Bundesweite Aktion gemeinsam entwickeln. Erste Ideensammlung. Im Einstiegsseminar im Juli werden die Grundlagen für die Bundesweite Unterschriftenaktion, öffentliche Infostände und Mitmach-Aktionen gelegt.

Basis Know-How zu Weiblichen und männlichen Anatomie

Impuls-Referat mit vertiefendem Know-How. K. Hesse, Anti-FGM-Fachkraft im Fulda-Mosocho-Projekt, bei einer Einheit zur weiblichen und männlichen Anatomie und dem Organ der Klitoris, um deren Verstümmelung es bei der weiblichen Beschneidung geht.

Unterschriftenliste bei bundesweiter Aktion

Vorbereitungsphase. Gut drei Monate lang wird gemeinsam per Telefon, Internet und E-Mails die bundesweite Aktion vorbereitet: angefangen vom Textentwurf der Unterschriftenkampagne bis hin zu öffentlichkeitswirksamen Plakaten.

Prävalenzen von Genitalverstümmelung in Afrika

Projektzentrale. Die LebKom-Geschäftsstelle in Fulda wird zur Koordinationszentrale. Immer wieder kommen neue Ideen und Anregungen. „Ich finde, die Karte zur Verbreitung der Beschneidung aus der Broschüre sollten wir an allen unseren Infoständen haben“ mailt eine Ehrenamtliche. Was machbar ist, wird mit vereinten Kräften umgesetzt. Zahlreiche Firmen helfen dabei mit Spenden – in diesem Fall durch Plakatdrucke.

Aktionstag gegen Weibliche Beschneidung in Siegen

Bundesweite Aktion. Endlich ist ist soweit: Auftakt der Bundesweiten Aktion am 11. September 2011. Hier ein Infostand bei Siegen — gleich vier Zeitungen hatten in der lokalen Presse auf die Unterschriftenkampagne hingewiesen.

Fahrendes Info-Mobil gegen Genitalverstümmelung in Nürnberg

Kein gut geeignerter Platz für einen Infostand mehr frei? No Problem. Das Nürnberger-Team entwickelte kurzerhand das „Info-Rad“ mit Plakaten und Materialien, mit dem es dann Stunden in Nürnbergs Innenstadt “tourte”.

Rahmenprogramm beim Aktionstag in Düren

Es kamen viele kreative Ideen zusammen. An manchen Orten gab es eine Art „Rahmenprogramm“ und an anderen Unterstützung durch kommunale Persönlichkeiten. In Düren gab es beides: die am längsten amtierende Frauenbeauftragte NRWs sammelte am Stand Unterschriften mit, und eine Afrika-Trommelgruppe schaffte zusätzliche Aufmerksamkeit.

auch die Kleinsten engagieren sich mit

Mit-Mach-Aktionen. Damit auch Eltern sich zum Thema informieren und mit ihrer Unterschrift engagieren können, gibt es an zahlreichen Standorten bundesweit „Mitmachaktionen“. Kinder können für jede Unterschrift ein lachendes Kindergesicht malen. Die Kleinsten sind mit Hingabe dabei, und auch viele Jugendliche halten und machen mit.

Lachende Kinder als Symbol für eine Zukunft ohne Genitalverstümmelung

Das Laken voller lachender Kindergesichter symbolisiert eine gesunde Zukunft für Mädchen, die vor der Verstümmelung bewahrt werden.

BürgerInnen machen sich für dein Einsatz von Fachkräften zur Beendigung von Genitalverstümmelung stark

3909 Unterschriften kommen bei der bundesweiten Aktion bis Oktober zusammen. Mit ihnen setzen sich Bürgerinnen und Bürger dafür ein, dass endlich professioneller Schutz durch Fachkräfte eingesetzt wird, damit bedrohte Mädchen und Frauen der grausamen Menschenrechtsverletzung nicht länger hilflos ausgesetzt sind.

Uebergabe der Unterschriften im EU-Parlament an Alexander Alvaro

Unterschriftenübergabe. Noch 2010 werden die Unterschriftenlisten an die ersten Politiker und Politikerinnen weitergegeben.
Hier rechts Alexander Alvaro/Düsseldorf, Mitglied des EU-Parlaments.

Uebergabe der Unterschriften an Eva-Britt Svensson, MEP

Im Brüsseler EU-Parlament. Die amtierende Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter, Eva-Britt Svensson, nimmt sich der Sache persönlich an und lädt zum fachlichen Austausch ein.
Resultat: sie sagt zu, sich künftig für das Thema und die Forderungen einzusetzen.

nach oben

SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline